die IB-S

Die Gründung der Firma erfolgt im Juni 1990 als Großhandelsgesellschaft für Maschinenbauerzeugnisse.

Ab 1995 erfolgt die Neuausrichtung des Kerngeschäftes mit der Spezialisierung auf die Belieferung von Wälzlagern an Eisenbahngesellschaften und Erstausrüstern für die Schienenfahrzeugtechnik. Im selben Jahr erfolgreiches Zulassungsverfahren im FTZ Minden der Deutschen Bahn AG zur Lieferung von Innenringen für den Radsatzlagerbereich.

Ab 1996 Erweiterung des Liefersortiment mit Produkten aus Sphäroguss, Stahlguss und Aluguss.

Im Jahr 1997 führt die ib-s das Qualitätsmanagementsystem nach DIN ISO 9002 ein. Parallel dazu erfolgt die erste Lieferantenbeurteilung durch die Deutsche Bahn AG. Im selben Jahr Beginn eines weiteren Zulassungsverfahren bei der Deutschen Bahn AG zur Lieferung von kompletten Radsatzrollenlagern bis 23,5 to Achslast.

Im Jahr 2001 wird das neue QM-System nach DIN ISO EN 9001:2000 eingeführt und erfolgreich angewendet. Abschluss eines Rahmenvertrages im selben Jahr mit der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden zur Überwachung der Qualität prüfpflichtiger Komponenten.

Nach fünfjährigem Prüfstandsversuch wird 2002 das Zulassungsverfahren für Radsatzrollenlager bis 23,5 to Achslast erfolgreich abgeschlossen. Erstmals Aussteller auf der Innotrans 2002 in Berlin, der weltweit größten Fachmesse für Bahntechnik und Schienenfahrzeuge.

Im Jahr 2003 wird das Zulassungsverfahren für Radsatzrollenlager auf die Achslast von 25,0 to erweitert und erfolgreich abgeschlossen.

Im Jahr 2007 erfolgte die Zulassung eines Achslagergehäuses für Y25 Drehgestelle mit einer Achslast bis 25 to bei der DB AG.

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